Depression – Nicht Untätig Bleiben?

Die Grundlagen des heutigen Verständnisses der Depression wurden Ende des 19. Jahrhunderts dessen Psychiater und Gründer des jetzigen Max-Planck-Instituts für Psychiatrie, Emil Kraepelin, geschaffen. Grundsätzlich ist hier zu sagen, dass Patienten, die sich selbst mit Burnout-Syndrom diagnostizieren, mitunter schon die Kriterien einer behandlungspflichtigen Depression erfüllen. Um Bluthochdruck zu diagnostizieren, müssen Werte von über 140/90 mmHg bei mindesten drei Messungen an zwei unterschiedlichen Tagen vorliegen. Mediziner empfehlen, das Problem von zwei Seiten anzugehen: durch Änderung der Lebensgewohnheiten und durch Medikamente. In Ruhe beträgt der normale systolische arterielle Druck 13,3-17,4 kPa (100-130 mmHg) und der diastolische Wert 8,0-11,3 kPa (60-85 mmHg). Daraus ergibt sich zusammengefasst, dass Risikopatienten mittels einer Blutdruck senkenden Therapie nimmer verzweifelt bis zum „Normalwert“ herunter reguliert werden sollen. Bei Typ-2–Diabetes werden systolische Blutdruckwerte unter 140 mmHg, diastolische unter 85 mmHg empfohlen. Erst ab 140 : 90 spricht man von mildem Bluthochdruck. Ungemein jeder Vierte hierzulande leidet an arterieller Hypertonie, hat also dauerhaft einen Blutdruck von mindestens 140 : 90 mmHg – und nach neueren Untersuchungen sind sogar schon knapp fünf Prozent der Schüler betroffen.

Ein systolischer Wert unter 120mmHg und ein diastolischer Blutdruck (auch unterer Blutdruckwert) unter 80 mmHg gehandelt werden als idealer Blutdruck (optimaler Blutdruck). Bei Probanden ist der Blutdruck bei einer zusätzlichen täglichen Dosis Natriumphosphat im Schnitt um 4,1 bzw. 3,2 Maß angestiegen. 1 mmHg ist der Druck, den ein Millimeter (mm) einer Quecksilbersäule (Hg) ausübt. Ein arterieller Hochdruck vorrätig, wenn bei wiederholter Messung ein Wert von über 140/90 mmHg erreicht wird. Ein niedriger Blutdruck ist allerdings grundsätzlich nur behandlungsbedürftig, falls er mit symptomatischen Beschwerden für den Betroffenen einhergeht. Ein hoher Blutdruck, der mitunter sehr lange ohne beschwerden verlaufen kann, gilt als Risikofaktor für Arteriosklerose und Herz-Kreislauf-Erkrankungen – speziell Herzinfarkt und Schlaganfall. Viele erhalten daher die Diagnose erst, wenn im Körper bereits nicht wiedergutzumachende Folgeschäden entstanden sind: koronare Herzkrankheit, Herzschwäche, im extremfall sogar Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nierenversagen. Ist der Bluthochdruck lange Zeit unerkannt und unbehandelt, erhöht sich das Risiko auf Herzinfarkt, Schlaganfall sowie Herz- und Nierenschwäche. Wird ein Bluthochdruck nicht therapiert, nimmt das Risiko, eine Herzschwäche, einen Herzinfarkt, Durchblutungsstörungen, einen Hirnschlag oder Nierenschäden zu erleiden, erheblich zu.

Bluthochdruck kann ernsthafte Gefäß- und Organschäden (Herzinfarkt, Herzschwäche, Vorhofflimmern, Schlaganfall, Nierenschäden) verursachen und muss auf der tagesordnung stehen. Gleichzeitig muss der arterielle Druck aber auch bei wechselnden Belastungen (z. B. einem anstrengenden Dauerlauf oder Ruhe, Schlaf) angepasst werden. Aber bei den meisten Paaren, insbesondere wenn sie Kinder haben, gibt es kürzere und längere Zeiten von Unlust bei Frauen und Männern, das ist völlig normal. Erektile Dysfunktionen können in jedem Alter auftreten. Mediziner unterscheiden den Schweregrad des Bluthochdrucks in drei Kategorien. Scipione Riva-Rocci war ein Mediziner aus Italien, der als erster eine Methode zur Messung des Blutdrucks via einer pneumatischen Luftdruck-Manschette beschrieben hat. Man unterscheidet die direkte (invasive, blutige) arterielle Druckmessung mittels eines Druckfühlers untrennbar Blutgefäß von welcher indirekten (nichtinvasiven, unblutigen) Messung, die Mithilfe einer Blutdruckmanschette an einer Extremität durchgeführt wird. Sie benötigen Hilfe bei der Messung Ihrer Blutdruck-Werte? Einige Ihrer Fragen in Betreff Blutdruckwerte, Bluthochdruck und Co. Bei schlanken Personen ist Bluthochdruck weit weniger häufig und deutet auf eine ernsthafte Erkrankung, auf Nebenwirkungen von Medikamenten oder übermäßigen Konsum von Alkohol, Kaffee oder Lakritz hin.

Daher werden mehrere Messungen an verschiedenen Tagen zu verschiedenen Tageszeiten durchgeführt, wenn es grob gesagt Diagnose des Bluthochdrucks geht. Beide Werte werden in der Einheit mmHg (Millimeter-Quecksilbersäule) angegeben. Die höchsten Blutdruckwerte treten tagsüber während körperlicher oder psychischer Belastungen, nur Stress, auf. Grund dafür: Dabei Älterwerden verlieren die Arterien an Elastizität und steifere Arterien lassen den Blutdruck steigen. Manche Autoren nennen zudem die Druckdiurese, wobei die Flüssigkeitsausscheidung direkt durch erhöhte Nierendurchblutung steigen soll. Wenn das Blutvolumen erhöhten Druck auf die Herzvorhöfe ausübt, werden dort Hormone wie ANP freigesetzt, die die Flüssigkeitsausscheidung in der Niere erhöhen. Da auch Stress den Blutdruck hinauf treibt, sollte auf eine ausgeglichene Work-Life-Balance und ausreichend Schlaf hoch im Kurs stehen. Vorteil dieser neuen Leitlinien ist, dass die Therapierung des Bluthochdrucks dadurch stark vereinfacht wird und die schädlichen Nebenwirkungen der Therapie vermindert werden. Der systolische Wert zeigt an, wie hoch der Blutdruck ist, wenn das Blut vom Herzen in die Arterien gepumpt wird.